Donnerstag, 31. Mai 2012

Und auch diese Bücher verlassen meinen SuB...

Aussortieren von alten Büchern macht süchtig, glaube ich. :) Jedenfalls erfahre ich das gerade sozusagen am eigenen Leib. *-* Wie ihr vielleicht mitbekommen habt, habe ich diese Woche schon 5 Bücher von meinem SuB gestrichen, jetzt kommen noch 4 weitere hinzu. :D
Damit habe ich (zumindest vor dem nächsten Neuzugänge-Post^^) einen SuB von 147, was sich schon wesentlich besser anhört als 151. Immerhin bin ich endlich unter die 150 gekommen!
Jetzt bin ich schön brav und lese ganz viel, während ich mir immer seltener Bücher kaufe. Dann kann es ja alles nur noch bergauf gehen. *hoff*

Und diese Bücher verlassen meinen SuB:
  • "Sternentänzer - Das Rätsel um den weißen Hengst" von Lisa Capelli 
  • "Black Beaty" von Anna Sewell
  • "Jessi's secret language" von Ann M. Martin
  • "Der Fluch des Meisters" von Laura Gallego Garcia
Ich war nie der große Pferdefan, habe aber dennoch viele Pferdebücher geschenkt bekommen, als ich noch kleiner war. Somit kann ich auf die beiden Pferdebücher wirklich guten Gewissens verzichten. Das Buch "Jessi's secret language" ist, wie man auch hört, auf englisch und sehr einfach geschrieben. Es handelt sich eher um einen Roman für etwa 10-jährige Kinder, die englisch als Muttersprache haben. Das will ich mir ehrlich gesagt nicht antun. Zu "Der Fluch des Meisters": Ich habe erst gestern entdeckt, dass das der zweite Band einer Trilogie ist. Den ersten besitze ich gar nicht. Letztendlich habe ich mich gegen die Reihe entschieden, weil sie mich nicht soo anspricht und ich zu faul bin, extra den ersten Teil zu bestellen.

Drückt mir die Daumen, dass ich das mit dem SuB hinkriege! Vielleicht schaffe ich es (mit ein bisschen ausmisten^^) auch dieses Jahr noch unter die 100... *-* :D

Sortiert ihr auch manchmal alte Bücher aus, die ihr nicht mehr lesen wollt? Oder lest ihr aus Prinzip alles, was in eurem Regal landet?

Liebe Grüße, Selina <3

Dienstag, 29. Mai 2012

Elfenblick

Autorin: Katrin Lankers

Inhalt:
Auch wenn es von außen zunächst danach aussehen mag, ist Mageli keinesfalls ein gewöhnliches Mädchen. Zwar fühlt sie sich in ihrer Familie nicht wohl, hat nur eine beste Freundin und war schon immer eher Außenseiterin, verfügt aber dennoch über eine einzigartige Gabe: Sie komponiert Melodien auf ihrer Flöte, die ihr zufliegen und niemand außer sie zu kennen scheint.
Als Mageli eines Tages durch eine seltsame Begegnung den geheimnisvollen Erin kennenlernt, fühlt sie sich sofort zu ihm hingezogen und spürt eine nie gekannte Vertrautheit. Gegen ihren Willen verschwimmen die Grenzen zwischen Traum und Realität und Mageli erfährt, dass es neben der der Menschen noch eine andere Welt gibt: Das Elfenreich.
Wie als wäre alles noch nicht genug, gerät auch noch Erin in Gefahr und Mageli muss sich entscheiden: Kann sie ihm helfen und auf die Macht ihrer Träume vertrauen?

Infos zum Buch:
"Elfenblick" ist im ArsEdition Verlag erschienen, hat 448 Seiten und kostet gebunden € 19,99 [D].
Aufgrund dem kleinen Cliffhanger am Ende gehe ich von einer Fortsetzung aus. Es steht aber noch nichts fest.
Empfehlen würde ich das Buch ab etwa 12-13 Jahren.
Buch kaufen? *hier klicken*

Cover:
Als ich das Buch auspackte, war ich geradezu überwältigt von diesem wunderschönen Cover! Es sieht ja im Internet schon sehr toll aus aber in echt?! Wahnsinn!!! Es gehört definitiv zu meinen Lieblingscovers und ist ein totaler Blickfang im Bücherregal!

Autorin:
Katrin Lankers, geboren 1977, dachte sich schon in der Schule Romane aus, brachte aber nie mehr als eine Seite zu Papier. Nach dem Studium der Journalistik an der Uni Dortmund arbeitete sie mehrere Jahre für verschiedene Zeitungen, Zeitschriften und Online-Medien, bis sie schließlich beschloss, sich an ein Großprojekt zu wagen: Sie ließ ihrer Fantasie freien Lauf und schrieb ihren ersten Jugendroman. Heute lebt Katrin Lankers als freie Autorin für Jugend- und Sachbücher mit ihrem Mann, zwei Kindern und zwei Katzen in Bornheim bei Bonn.

Meine Meinung:
Einen Fantasyroman zu verfassen ist für einen Autor bestimmt besonders schwer, denke ich. Neben der Schwierigkeit, Charaktere auszuarbeiten, die real nicht existieren könnten, kommt noch das Logikproblem hinzu. Alles muss irgendwie verständlich sein und in sich aufgehen. Kurz: Die Geschichte muss perfekt durchdacht sein.
Bei "Elfenblick" traf das alles zu, also im positiven Sinne. Die Handlungsstränge waren bis in alle Ecken durchdacht und an keiner einzigen Stelle unlogisch. Bestimmte Schlüsselereignisse waren für wichtige Handlungsverläufe verantwortlich und nebenbei wurde das Geschehene stets anschaulich präsentiert. Ich konnte mir die Geschichte dank genauer Beschreibungen wirklich gut vorstellen und fühlte mich stellenweise sogar als Teil dieser Welt.
Ebenfalls einigermaßen beachtlich war der Schreibstil, auch wenn er mich nicht gänzlich überzeugen konnte. Irgendwie erschien er mir teils als durchschnittlich und gefühllos, da Emotionen nicht passend vermittelt werden konnten und der Wiedererkennungswert fehlte. Dennoch ließ er sich flüssig lesen und ich kam ziemlich schnell vorwärts.
Was mich allerdings störte, war Mageli und ihre Denkensweise. Laut einer Aussage im Buch soll sie 16 Jahre alt sein. Sie hinterließ bei mir aber an keiner einzigen Stelle den Eindruck, wirklich 16 zu sein, im Gegenteil. Sie verhielt sich wie ein 13-jähriges Mädchen, das noch dazu im weit überdurchschnittlichen Grade mit der Pubertät zu kämpfen hat. Sie war ungeduldig, zickig, naiv, nervtötend. Und als wäre das nicht genug, verliebte sie sich unsterblich in Erin, obwohl sie erst ein paar Sätze mit ihm gewechselt hatte und ihn eigentlich gar nicht kannte. Ständig dachte sie über seine "Zauberaugen" nach und kam dabei wirklich lächerlich rüber. So als würde sie als kleines Kind einen Filmstar anhimmeln. Entgegen ihrer pubertären Verhaltensweise verwendete sie, besonders während den Gesprächen mit ihrer besten Freundin Rosann, ziemlich aufgesetzt klingende Wörter. Überhaupt glich die Wortwahl aller Schüler in Magelis Klasse eher die einem Seniorenheim. Zitat (Seite 18): "Hallo, da sind ja die Damen Hochnäsig und Besserwisser!" Um ein weiteres Beispiel zu nennen: Mageli wird in der Mathestunde an die Tafel gebeten und hat keine Ahnung. Zuvor hatte sie mit ihrer Freundin Briefchen geschrieben. Rosann überredet den Lehrer, dass statt Mageli sie die Aufgabe lösen darf. Der Lehrer sagt: "Na gut, weil die Stunde sowieso gleich rum ist. Aber das nächste Mal, wenn ihr euch die ganze Zeit Briefchen schreiben müsst, macht es doch bitte so, dass ich es nicht bemerke." Aus welchem Grund auch immer, lacht sich die ganze Klasse schief. Dabei ist das doch so unlustig! Sogar am Nachmittag machen sich Magelis Klassenkameraden noch über den Vorfall lustig. Z.B. "Ziemlich witzig, wie der Büttner Mageli heute hat auflaufen lassen, oder?" (Seite 66). Ich weiß wirklich nicht, ob nur ich das so sehe, aber ich gehe noch zur Schule und bei uns würde man echt komisch ankommen, wenn man über so etwas total Unlustiges, was auch noch ein Lehrer gesagt hat, lachen würde. Mir kommt es wirklich so vor, als hätte die Autorin keine Ahnung von den Verhaltensmustern Jugendlicher und deren Humor. Schade eigentlich, sonst hätte ich das Buch vielleicht ganz gut gefunden.
Ebenfalls hinzu kommt die Namensverteilung. Mageli heißt ja eigentlich Margarethe-Elisabeth und das sagt wohl alles. Der Name ihrer Freundin Rosann trägt noch mehr dazu bei, dass ich die beiden einfach nicht als glaubwürdige Jugendliche einordnen konnte. Warum nicht Marie und Rebecca (um mal bei den gleichen Anfangsbuchstaben zu bleiben)? Oder Maya und Ronja? Es gibt doch so viele andere Namen, warum musste sich die Autorin gerade für die beiden entscheiden?
Vielleicht hat all das dazu beigetragen, dass ich nicht so mitgefiebert habe wie bei anderen Büchern. Dass ich weitergelesen habe, damit ich möglichst bald die Rezension verfassen kann und nicht weil ich unbedingt wissen wollte, wie es mit der Geschichte weitergeht. Wirklich schade, da ich mir aufgrund des Covers wirklich viel von der Geschichte erwartet hatte.

Fazit:
Ein durchdachtes Buch mit einer guten Grundidee und genauen Beschreibungen. Leider konnte mich die Ausarbeitung der Charaktere, insbesondere Mageli, sowie die Verhaltensweisen der Jugendlichen nicht überzeugen. Dazu kamen die Namen der Hauptpersonen, die ebenfalls einen negativen Eindruck hinterließen. Wirklich kein schlechtes Buch, aber eben auch kein gutes - absolut mittelmäßig. Aufgrund des Covers vergebe ich jedoch einen Punkt mehr:

♥♥♥♥♥♥○○○○ (6 von 10 Herzen)


Vielen Dank an den ArsEdition-Verlag sowie Blogg dein Buch, dass ich dieses Buch lesen und rezensieren durfte!

Montag, 28. Mai 2012

Zoë


Autorin: Clay Carmichael

Inhalt:
Nach dem Tod ihrer alkoholkranken Mutter wird Zoë von Onkel Henry, dem Bruder ihres unauffindbaren Vaters, aufgenommen. Bereits von klein auf war Zoë auf sich alleine gestellt, was aufgrund ihrer schlagfertigen, selbstsicheren Art kein Problem für sie darstellte.

"Ich bin daran gewöhnt, dass Menschen kommen und gehen. Dass ich allein bin. Mein ganzes Leben lang bin ich die meiste Zeit allein gewesen. Nach einer Weile gewöhnt man sich dran, irgendwann gefällt es einem sogar."

Doch bei Henry verändert sich Zoës Leben zunehmend. Auch er lebte eher allein, verließ sich aufgrund schwerer Schicksalsschläge auf sich selbst. Die beiden lernen trotz kleinen Anfangsschwierigkeiten, zueinander Vertrauen aufzubauen und Verantwortung zu übernehmen. Aber nicht alles in Zoës neuem Leben läuft gut: In der Schule findet sie auf menschlicher Ebene kaum Anschluss, auch wenn sie den Stoff mehr als gut beherrscht. Am meisten freut sie sich auf die Nachmittage, wenn sie die wilde Katze auf dem Grundstück ihres Onkels beobachtet oder durch den Wald wandert. Aber eines Tages geschieht etwas Seltsames: Bei ihren Entdeckungen stößt Zoë auf einen alten Wohnwagen, der ein jahrelanges Geheimnis hütet, welches mit ihrer Familie verwoben ist…

Infos zum Buch:
"Zoë" ist im Hanser Verlag erschienen, hat 256 Seiten und kostet broschiert € 13,90 [D].
So weit ich weiß ist die Geschichte ein Einzelband, den ich ab etwa 12 Jahren empfehlen würde.

Cover:
Die Aufmachung des Buches gefällt mir eigentlich ganz gut. Das Mädchen auf dem Titelbild soll natürlich Zoë darstellen, was wirklich gut passt. Ich habe sie mir ähnlich vorgestellt.
Schade finde ich jedoch, dass das Buch nicht gebunden ist. Es ist sowieso für eine broschierte Ausgabe mit dieser Seitenzahl eher teuer, noch dazu ist die Bindung nicht so stabil. Leseknicke lassen sich einfach nicht vermeiden. Wie gesagt, gebunden hätte mir die Aufmachung noch besser gefallen.

Die amerikanische Ausgabe sieht eher nach einem Kinderbuch aus, weshalb mir die deutsche besser gefällt:



Autorin:
Clay Carmichael lebt in North Carolina/USA. Seit vielen Jahren ist sie erfolgreiche Bilderbuchautorin. Zoë (2011) ist ihr Jugendbuchdebüt und wurde vielfach ausgezeichnet, u. a. mit dem NAPPA Gold Award, dem North Carolina Juvenile Literature Award und als Kirkus Reviews Best Book of the Year.

Meine Meinung:
Ich habe lange über dieses Buch nachgedacht. Habe überlegt, was genau gut gemacht wurde und wie ich dies am besten rüberbringen könnte, wie die Autorin nur die Charaktere so authentisch gestalten konnte, was mir gefehlt hat und inwieweit sich meine negativen Aspekte als verständlich zeigen werden. Und vor allem: Wie viele Punkte ich diesem Buch wohl geben werde. Ich glaube, so eine schwierige Rezension wie diese gab es auf meinem Blog noch nie.
Aber fangen wir einfach an, am besten mit der Grundidee, die komplett gelungen ist. Das Buch gehört dank seiner komplett realitätsnahen Geschichte gemeinsam mit Büchern wie "Der Sommer, als ich schön wurde", "Vor meinen Augen" und "touch the flame" zu einem meiner Lieblings-Genres. Ich mag es, wenn Teile von Lebensgeschichten in Büchern so vorkommen, wie sie auch im echten Leben passieren würden. Und das war hier immer der Fall. Zwar ist die Geschichte wirklich nichts neues und kam in ähnlicher Weise sicherlich schon einige Male vor, dennoch war sie dank exakt ausgearbeiteter Charaktere erstaunlich originell.
Womit wir beim nächsten Thema wären - die Charaktere. Ich muss sagen, sie waren phänomenal! Besonders Zoë. Sie war genial ausgearbeitet und wirkte so echt. Voller Lebensmut und mit so viel Erfahrung und Humor für ihr Alter. Und das keinesfalls aufgesetzt. Auch jede andere Person, sei es Henry, Fred oder Wil, zeigte sich als sehr durchdacht und tiefgründig.
Leider konnte der Schreibstil nicht an diese tollen Charaktere anknüpfen. Er war zwar wirklich nicht schlecht, im Gegenteil. Eher etwas niveaulos, was vielleicht der Altersangabe für etwa 12-jährige zugrunde liegt. Aber es ist verständlich, dass die Autorin bei so einem Buch nicht sonderlich auf den Schreibstil achtet, sondern eher auf die Charaktere und die Handlung.
Ein wesentlicher Kritikpunkt jedoch für mich war der fehlende Höhepunkt. Das Buch dümpelte ein wenig auf der Stelle, wurde ab und zu spannend, flachte dann aber wieder ab. Ich war nie in der Situation, das Buch nicht mehr aus der Hand legen zu können. Dazu wurde ich zu sehr gelangweilt. Klar, die Charaktere und die Idee waren sehr gut, aber spannend war das Buch fast gar nicht. Es gab zwar dieses eine Geheimnis, aber aus welchem Grund auch immer verspürte ich nicht wirklich den Wunsch, es gelüftet zu bekommen. Vielleicht war es einfach zu unspektakulär für mich, weil ich mit Dystopien, die ich ja vorwiegend lese, anderes gewohnt bin. Ich weiß es ehrlich gesagt nicht. Tatsache ist, dass es mich störte und mit ein Grund war, warum ich mehrere Bücher neben diesem gleichzeitig las und somit lange brauchte, bis ich "Zoë" beendete.

Fazit:
Insgesamt ein gutes Buch, dem ein wenig die Spannung fehlt. Die tollen Charaktere und die schöne Grundidee der Geschichte gleichen dies aber wieder aus, sodass ich doch recht zufrieden war, als ich das Buch beendete.

♥♥♥♥♥♥♥♥○○ (8 von 10 Herzen)


Herzlichen Dank an den Hanser Verlag für die Bereitstellung des Rezenionsexemplares!

Weg von meinem SuB: 5 Bücher, die ich niemals lesen werde... ;)

 

Hach ja, ich habe ausgemistet. Ganze 5 Bücher...^^ ;)
Ich weiß, bei einem SuB von 157 (jetzt ja nur noch 152 :D) macht das nicht viel aus, aber immerhin warten jetzt rund 3,2 % weniger darauf, gelesen zu werden... *klugscheißerischguck*
Und ihr werdet es nicht glauben, aber ich fühle mich besser. So als wäre ein kleiner Hoffnungsschimmer aufgetaucht, mit dem man ernsthaft nicht gerechnet hätte. Bald werde ich unter 150 sein, daran halte ich mich fest. Und dann kann es ja nur bergauf in die richtige Richtung gehen. Auf dass ich die 100 stürme!!! *-* :)


Und auf diese fünf langweilig klingenden Bücher kann ich guten Gewissens verzichten:
  • "Lederstrumpf" von James Fenimore Cooper
  • "Parzival" von Auguste Lechner
  • "Hallo, hier Pumuckl" von Ellis Kaut
  • "Der Leuchtturm auf den Hummerklippen" von James Krüss
  • "Julia - Reitbeteiligung gesucht" von Christiane Gohl
Sie sind alle, bis auf "Lederstrumpf", Kinder-/Jugendbücher für etwa 11-jährige. Ich habe sie in diesem Alter aber nie gelesen, da sie mich nicht wirklich angesprochen haben (von "Pumuckl" hatte ich aber ein Hörspiel). Eigentlich dachte ich, dass ich dies noch irgendwann nachholen würde, was mir aber irgendwie zu dumm ist. Schließlich haben sie alle um die 200 Seiten, "Lederstrumpf" sogar um die 400 und da kann ich meine Zeit dann wirklich für bessere Bücher hernehmen. Durchquälen bringt ja in der Regel nichts. ;)

Wie groß ist euer SuB im Moment? :)

Liebe Grüße, Selina <3

Sonntag, 27. Mai 2012

"Entweder - Oder" - TAG

Hallo! :)
 
Bei Binzi habe ich einen tollen Tag entdeckt, den ich gerne mitmachen möchte. :)
Es geht darum, sich immer zwischen zwei Dingen zu entscheiden. ;D

Gebunden oder Taschenbuch?
Generell mag ich gebundene Bücher lieber, finde Taschenbücher aber praktischer. :)

Amazon oder Buchhandel?
Buchhandel :D

Lesezeichen oder Eselsohr?
Lesezeichen, sonst geht ja das Buch kaputt *-*

Ordnen nach Autor, Titel oder ungeordnet?
Nach Größe, Autor, Verlag... ;) 

Behalten, wegwerfen oder verkaufen?
Behalten - ist doch klar ;)

Schutzumschlag behalten oder wegwerfen?
Behalten natürlich, wer wirft den schon weg?! ;D

Mit Schutzumschlag lesen oder ohne?
Meistens ohne, dann geht nichts kaputt...^^ :) Manchmal lasse ich ihn aber auch dran, wobei das eher selten vorkommt... ;)

Kurzgeschichte oder Roman?
Roman <3

Aufhören wenn man müde ist oder wenn das Kapitel zu Ende ist?
Mal so, mal so :) Wenn ich richtig schlimm müde bin, höre ich auch so auf, ansonsten eher wenn ein neues Kapiel anfängt :D

„Die Nacht war dunkel und stürmisch” oder „Es war einmal”?
"Die Nacht war dunkel und stürmisch" XD

Kaufen oder leihen?
Kaufen, außer ich bin unsicher, ob mir ein Buch gefällt. Dann leihe ich es schon mal :)

Neu oder gebraucht?
Lieber neu, ab und zu aber auch gebraucht ;)

Kaufentscheidung: Bestsellerliste, Rezension, Empfehlung oder Stöbern?
Eigentlich finde ich durch alle vier Möglichkeiten oft Bücher, die mir zusagen. :)

Geschlossenes Ende oder Cliffhanger?
Eine Mischung aus beidem. :D

Morgens, mittags oder nachts lesen?
Eher nachts bzw. abends.

Einzelband oder Serie?
Serie, am besten Trilogie. :D

Lieblingsserie?
Puuuh, da gibt es viele. Vor allem habe ich von den meisten erst Teil eins gelesen. Z.B. bei "Delirium", "Die Bestimmung", "Die Rebellion der Maddie Freeman" weiß ich, dass auch die weiteren Teile toll werden! Von der "Edelstein-Trilogie" habe ich bereits alle Bücher gelesen, die gehört auf jeden Fall auch noch dazu. <3

Lieblingsbuch, von dem noch nie jemand gehört hat?
Ich weiß nicht, aber "Der Sommer, als ich schön wurde" kennen leider echt wenige. Dabei ist das doch so ein tolles Buch! <3

Lieblingsbuch, das du letztes Jahr gelesen hast?
"Edelstein-Trilogie", "Wenn du stirbst, zieht dein ganzes Leben an dir vorbei, sagen sie"... 

Welches Buch liest du gegenwärtig?
"Elfenblick"
"Die Tribute von Panem 2"
"About Ruby"
"Julia für immer"
(ich lese gerade so viele gleichzeitig, weil ich mich im Moment extrem schwer entscheiden kann^^)

Absolutes Lieblingsbuch aller Zeiten?
Keine Ahnung, vielleicht "Delirium", das war schon extrem toll! Wobei ich andere Bücher auch seeehr gerne mag <333

Lieblingsautoren?
Lauren Oliver, Veronica Roth, Katie Kacvinsky, Jenny Han, Kerstin Gier... ;D

Mittwoch, 23. Mai 2012

Pictures of my life...

►  Hallo!! ♥   ◄

Vor ein paar Tagen hatte ich mal wieder richtige Lust, Fotos zu machen. *-* Also hab ich mich gleich mal mit meiner Kamera auf den Weg gemacht. ;)
Und das ist ein Teil von meiner Ausbeute: *grins*








 



































Jaaa, ich weiß - das ist kein Fotoblog.^^ ;) Aber ich hatte einfach gerade Lust darauf, mal ganz viele Fotos zu posten... ;D
Puuuh... Ich hoffe, ihr habt sie euch überhaupt bis hier unten angeschaut. Und ach ja, sie sind alle "in Natura", also unbearbeitet. :)

Welches gefällt euch am besten?

Einen schönen Abend noch und liebe Grüße,
Selina ♥ ☼