Mittwoch, 12. September 2012

Sammelpost - Beiträge zum Gewinnspiel # 1

Hallo!! :) <3

Heute zeige ich euch mal ein paar Beiträge, die für mein Gewinnspiel bei mir eingetrudelt sind. *freu* Im Laufe der Zeit werde ich auf jeden Fall noch alle veröffentlichen, für die ich eine Erlaubnis bekommen habe.

Achtung: Rechtschreibfehler o.ä. habe ich nicht korrigiert, die Texte sind also noch völlig original. :)

Und DANKE an alle, von denen ich die Erlaubnis fürs Veröffentlichen bekommen habe! :D

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Wir schreiben das Jahr 2062.
Ich bin nun 70 Jahre alt aber wie 70 sehe ich nicht aus, denn die neuesten Technologien und Forschungen haben ein Mittel entwickelt, welches uns Menschen mindestens 100 Jahre alt werden lässt.
Mit meinen 70 Jahren bin ich gerade Rentnerin geworden. Damals, vor 50 Jahren, durfte man ja schon mit 63 Jahren in den wohlverdienten Ruhestand.
Rückblickend würde ich sagen, dass ich eine wunderschöne Kindheit hatte, eine spannende Jugend, in der Blüte meines Lebens, so zwischen 20-30, wurde es schon etwas anstrengender, da man größere Verantwortung tragen musste: Haushalt, Arbeit, Familie und die restlichen Kleinigkeiten, die einem das Leben erschweren. Und nun, wo die Blüte langsam wieder zu welken beginnt, wird es langweilig.
Ich denke oft zurück an die alte Zeit... Der Sommer war ein richtiger Sommer, nicht so regnerisch wie heutzutage. Exotische Tiere konnte man wenigstens lebendig im Zoo betrachten, nicht wie heute, tot und konserviert um irgendwann einmal Klone entstehen zu lassen.
Damals gab es für die Leseratten auch Bibiliotheken und Geschäfte, in denen es richtige Bücher zum anfassen gab! Heute braucht man dafür ein spezielles Tablet um ein „Buch“ zu lesen. Märchen, wie die der Gebrüder Grimm, sind quasi ausgestorben. Die heutigen Kinder erfahren dadurch nur noch aus Erzählungen ihrer Großeltern. Wenn die Kinder überhaupt noch Zeit dazu haben. Die Schule ist ja nun sehr wichtig, ohne einen glänzenden Abschluss bekommt man keine Arbeit mehr. Die Plätze sind rar.
Ja, die Kinder sind ganz anders, als wir damals. Schon die Kleinen, die gerade mal Eingeschult wurden, kommen ohne Smartphone und Laptop nicht mehr zurecht.
Kommunikation findet hauptsächlich nur noch durch diese Medien statt.
Heutzutage zählt nur noch Geld, Macht, Ansehen und vorallem: Zeit.
Die hat heute kaum noch wer – außer vielleicht wir Rentner.
Alle laufen panisch umher und haben die Zeit im Nacken. Bloß nicht zuspät kommen. Erinnert mich sehr an die Disney Verfilmung von Alice im Wunderland. Der Hase, der die Taschenuhr auch nicht aus der Hand legen kann. Aber Disney? Die alten Filme kennt keiner mehr.
Ja, wenn ich so überlege, hatte ich eine wunderschöne Kindheit. Wir konnten auch ohne Smartphone und Laptop glücklich sein. Wir konnten uns auch mit uns selbst beschäftigen, hatten Freizeit, mussten eigentlich nicht in den Ferien lernen. Wir haben uns verabredet und unsere Kreativität geweckt, indem wir uns eigene Spiele ausgedacht haben. Heute sitzten sie ja da mit ihren Apps. Nebeneinander. Sprechen kein Wort aber spielen.

Ich möchte nicht mit ihnen tauschen. Und eigentlich möchte ich auch keine 100 Jahre alt werden.
Denn schon die ganzen Entwicklungsländer – kann man sie überhaupt noch so nennen? - basteln an Atomwaffen. Ein wenig nachvollziehbar ist es ja. Denn wer möchte eine kranke Macht über sich? Die bereit wäre alles niederzumetzeln. Ich glaube niemand...


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Das Leben im Jahr 2062:
Ein nerviges Piepsen weckt mich heute und während ich schon nach dem Wecker taste öffnet sich das Fach für meine heutige Kleidung im Kleiderschrank. Ich schlage auf den Wecker und er verstummt sofort. Ich nehme meine schwarze Datenbrille vom Nachttisch und setze sie auf. Während ich die Kleidung aus dem Fach nehme und mich anziehe, checke ich mit der Datenbrille meine Nachrichten und freue mich, als ich sehe, dass meine beste Freundin mich heute abholt, da sie gefahren wird. Sie ist schon auf dem Weg hierher und ich schreibe ihr, dass ich unten warten werde. Sofort kommt ihre Antwort: „Klar, aber vergiss nicht das wir heute vortragen müssen. Wir brauchen die Präsentation.“
Tatsächlich hatte ich die total vergessen. Ich renne schnell zum Datenschirm an meiner Zimmerwand und schicke die Präsentation vom Hausdatenspeicher an meine Brille. Ich schaue kurz auf die integrierte Uhr und schnappe mir meine Jacke, ich habe noch ungefähr 3 min. bis ich abgeholt werde. In der Küche steht meine Mutter gerade und zeigt mir mit den Fingern, dass ich etwas essen soll, als ich sie verwundert  anschaue, zeigt sie auf ihre Datenbrille und ich kapiere, dass sie gerade jemandem zuhört. Ich gehe zum Kühlschrank und überlege was ich essen soll. Der Bildschirm an der Vorderseite zeigt, dass wir noch alles Mögliche an Obst und anderen Kleinigkeiten da haben. Ich tippe auf dem Bildschirm rum und Sekunden später öffnet sich eine Klappe und ich nehme eine Banane und 2 Muffins raus. Die Banane esse ich sofort die Muffins nehme ich in beide Hände, dann schnappe ich mir meine Tasche in der fast gar nichts drin ist und winke meiner Mutter zum Abschied. Sie reagiert nicht, weswegen ich vermute, dass sie vom Telefonat zur Videobesprechung gewechselt hat und mich gar nicht sehen kann.
Als ich draußen stehe kommt das Auto auch schon und ich setze mich nach hinten zu meiner Freundin und werfe ihr einen der Muffins zu. Das Auto fährt los ohne das man einen Unterschied zum Stehen gemerkt hätte, das Auto ist eins der modernsten und schwebt mit Magnetkraft.  Während wir fahren, schickt mir meine Freundin Videos von ihrer Datenbrille auf meine, die wir uns dann gemeinsam anschauen bis wir in der Schule sind.


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Der Nachtzirkus
Im echten Zirkus gibt es Allerlei,
von Clowns bis hin zu Zauberei,
Was echt ist und was nur Illusionen,
erkennen nur die, die im Zirkus wohnen.
Gekleidet ausschließlich in schwarz und weiß,
verschlingen die Menschen Popcorn und Eis.
Doch sobald das Morgengrauen anbricht,
erlischt im Zirkus auch das letzte Licht,
denn nur zur Nachtzeit öffnet er sich,
doch auch wenn’s dunkel ist: Fürchte dich nicht.


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Ganz ehrlich, ich glaube, dass sich in 50 Jahren nicht viel verändern wird. Blickt man jetzt 50 Jahre zurück, kann man wirklich eine große Veränderung im menschlichen, sowie im technischen Sinne sehen. Doch jetzt, wo wir in beiden Aspekten schon so weit gekommen sind, kann sich doch nicht mehr viel verändern. Ich glaube wir sind schon an die Grenzen unserer Möglichkeiten angekommen.
Trotzdem hoffe ich sehr, dass für viele schreckliche Krankheiten endlich richtige und auf jeden Fall wirksame Medikamente erfunden werden. Das fände ich am wichtigsten!


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Dystopien mag ich besonders gern,
die ziehen mich sofort in ihren Bann.

Mein Lieblingsbuch,
wie kann’s auch anders sein,
muss „Die Bestimmung“ sein.

Als eine Alturan macht Beatrice sich auf,
nimmt viel schweres in kauf.
Eine Ferox wird sie von nun an sein,
als furchtlose Siegerin,
sie will ihr neues Leben beginnen.
Doch sie ist eine Unbestimmte,
keine Gleichgesinnte.
Klug, mutig und selbstlos
Doch so lebt sie nicht Gefahrenlos.
Sie muss es verbergen sich selber zum Schutz,
gefährlich für die anderen ist sie,
doch die Fassade hält nur kurz.
Four und Tobias ihr Trainer und Freund,
ein Unbestimmter, voll liebe und angst,
die Gürtelhiebe seines Vaters du in den Ohren knallen hören kannst.
Eric, ein Anführer und blutiger Mann,
hypnotisiert alle Mann,
Eine Revolution soll es sein.
Nur Tobias und Tris allein,
können jetzt von Nutzen sein.

(Vanessa)

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Ich glaube im Jahr 2062 gibt es den Regenwald so gut wie nicht mehr. Die Menschen haben wegen ihrer Gold- und Geldgier alles zerstört. Viele Tier- und Pflanzenarten sind ausgestorben, so etwas wie Artenvielfalt existiert nicht mehr. Dadurch wird die Luft immer schlechter, die Menschen können nur noch mit speziellen Masken, welche die Wissenschaftler entwickelt haben überleben. Auch wird noch viel mehr Eis in den Polarregionen schmelzen da unsere Erwachsenen mal wieder alles besser wissen mussten und nichts unternommen haben. Der Meeresspiegel steigt drastisch an, sodass es kleine Inseln wie Sylt nicht mehr gibt. Auch glaube ich, dass die Zukunft Gewalt tätiger wird. Alle schauen nur noch auf sich selbst und es gibt kaum jemanden der sich um das Wohl der anderen sorgt. Bücher wird es (leider) glaube ich auch nicht mehr geben, da ziemlich viele lieber auf ein E-Book zurückgreifen. Das Internet wird noch größeren Einfluss auf uns haben.
Für ein paar tödliche Krankheiten wird man ein Gegenmittel gefunden haben, aber das ist dann glaube ich das Einzige gute an der Zukunft. Dann stellt sich aber noch die Frage ob es wirklich erstrebenswert ist, auf solch einer Erde lange leben zu wollen.

(Vanessa)

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Lieben bedeutet fühlen.
Und zu fühlen bedeutet man macht sich verletztlich.
Doch in einer Welt in der es entfällt zu lieben ist nichts übrig geblieben.
Drum suche auf den Wegen nach der Liebe wegen!
So leer und doch so schwer. Doch rate mal Wer da steht am Meer . . .
 

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Wie gefallen euch die Beiträge?? :)
Es sind doch wirklich tolle dabei, oder?? ;)

Liebe Grüße, Selina <3

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